„A Love Supreme“ von John Coltrane – Die Reise ins Unerhörte
Jazz trifft Spiritualität: Im Wechsel mit den Pfingstlesungen, Abendmahl und dem alten Pfingstlied „Komm, Schöpfer Geist“ erklingt in Klangmomenten eine Hommage an John Coltranes legendäre Suite A Love Supreme – ein Werk zwischen Himmel und Erde, zwischen Jubel, Suche und Gebet.
Das 1964 entstandene Album gilt als eines der bedeutendsten Werke der Jazzgeschichte. Die Wirkung der Komposition wird mit der Kraft von Bachs Matthäus-Passion verglichen.
Michaelispastor Dirk Woltmann sagt über „A Love Supreme“: „Nach Coltrane war in der Musik nichts mehr wie zuvor. Er erweiterte die Grenzen des Hörbaren. Man muss die Musik nicht sofort und vollständig verstehen. Deshalb nennen wir den Gottesdienst ‚X-perimentell‘“.
Musiker*innen:
Frank Paul Schubert – Saxophon
Guido Hauser – Bassklarinette, Klarinette
Tavé Burhan – Gesang, Stimme
Jan Hellwig – Klavier, Rhodes, Moog