Kunstwerk kehrt zurück in die Andreaskirche
Normalerweise bildet das Kunstwerk „Der Herr und die Kirche“ das Zentrum der sogenannten „Andachtsecke“ – der Ort in einer Seitenkapelle von St. Andreas, der einlädt zum Anzünden einer Kerze und zum stillen Gebet.
Seit einem halben Jahr war das Kunstwerk zur Restauration in der Werkstatt, ein schlichtes Kreuz hing stellvertretend in der Nische der Kirchenmauer.
Am Samstag, dem 30. Mai kehrt die Emailletafel aus dem Jahr 1986 mit ihrem fein schimmernden Goldgrund wieder an ihren angestammten Platz zurück und wird um 11 Uhr im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Wort zum Ort“ neu in den Blick genommen. Angelika Gehler, Kunstlehrerin am Mariano-Josephinum und Jürgen Plötze, Pastor i.R., steuern Betrachtungen zum Werk und zur Künstlerin, der Benediktinerin Lioba Munz bei. Annette Broll übernimmt die musikalische Gestaltung an der Truhenorgel.